Presse

 

„Concerto“-Magazin 2/2016 über „Sitar Diaries“

Der 47-jährige Tiroler gehört zur absoluten Elite europäischer Sitar-Virtuosen. Er studierte in Neu Delhi und Varanasi. Mit diesem Werk geht er weit über die Grenzen hinaus und verflechtet klassisches Sitarspiel mit Jazz, Folk und Pop. Zudem lotet er die orchestralen Möglichkeiten des Instruments aus ...

 

"Folker"-Musik-Magazin 2/16 über "SitarDiaries"

...Die zwölf Tagebucheintragungen des österreichischen Sitarmeisters sind mitnichten indische Klassik, sondern vielmehr genreübergreifende, virtuose Kabinettstücke für ein Soloinstrument.....

 

„Ein Tiroler und seine Liebe zu Sitar“ von Carsten Beyer im Deutschland-Radio am 28.1.2016

... Einer der bekanntesten europäischen Sitar-Virtuosen, der Österreicher Klaus Falschlunger, hat vor kurzem ein neues Album mit dem Titel "Sitar Diaries" veröffentlicht. Es ist eine Hommage an sein Instrument ...
Heute spielt er seine ganze eigene Musik – irgendwo zwischen Jazz, instrumentalem Pop und klassischen indischen Ragas ... Eine faszinierende Musik, die sich nicht in ein beliebiges Pop - oder Rockschema pressen lässt und die viel Raum für Klangexperimente bietet.

 

MICA – MUSIK-INFORMATION-CENTRE-AUSTRIA VON 17.12.2015

KLAUS FALSCHLUNGER – „Sitar Diaries“

Der Großmeister des europäischen Sitarspiels, KLAUS FALSCHLUNGER, sorgt mit seiner neuen Doppel-CD „Sitar Diaries“ (einklang records) für einen Hauch Indien in österreichischen Weltmusik-Regalen. Namaste!

Der Tiroler Künstler studierte sein Handwerk in Indien und Wien und lässt Westliches sich paaren mit Östlichem, wie es ihm in den meisterlichen Fingern liegt. Die meditativen Klänge eines der berühmtesten Saiteninstrumente des asiatischen Kontinents verfrachten einen unweigerlich in eine Stimmung von „1001 Nacht“.

Indische Ragas, Elektrobeats und Funk

Auf der zweiten CD befinden sich neun Mixes der Songs, die elektronisch in neue Klangbeete integriert wurden. An den Mixern tummeln sich dabei Morten H. Steinheim, Vincenz Stergin, Jørn-Arild Grefsrud, Alex Mayer, The Waz Exp. & Mr. Kju, Harry Triendl, HP. Hoeger und Werner Moebius.

Die Antwort liegt im „Konnakol“

Das mehr oder weniger auch an Österreichs Musikhochschulen (im Ansatz) gelehrte Takatimi-Rhythmussystem, das auf der CD manchmal durchklingt, sorgt für die nötige Präzision, ohne die die Energie, welche die Kraft solcher Musik entfesselt, gar nicht entstehen könnte.

Der Tonträger „Sitar Diaries“ enthält einen Reigen an abenteuerlich zauberhaften Instrumentalkompositionen!

Alexandra Leitner

 

Andreas Felber präsentiert die CD „Sitar Diaries“ in den Ö1 Spielräumen am 15.1.2016

…Der aus Innsbruck stammende Klaus Falschlunger ist einen Schritt weiter gegangen: Nach Studien in New Delhi und Varanasi gilt er als einer der wenigen europäischen Virtuosen der Sitar. Im Rahmen des Solo-Opus "Sitar Diaries" erprobt er die orchestrale Wirkung des Instruments.

 

Artikel in Indien Aktuell - Mai 2015

zum Vergrößern Bild anklicken

Artikel als pdf downloaden

 

Mole - 2015

zum Vergrößern Bild anklicken

 

Ebersberger Nachrichten - 13.4.2015

zum Vergrößern Bild anklicken

 

India Instruments über Klaus Falschlunger im Juli 2014

All diesen verschiedenen Projekten ist eine große Originalität gemeinsam. Mit solider klassischer Technik, Experimentierfreude, Intuition und kongenialen Partnern geht Klaus Falschlunger kreativ immer wieder neue Wege. Autodidaktisch und mit Notensoftware hat er sich das Komponieren erschlossen und schreibt heute in seinen Stücken nicht nur die eigenen Sitarmelodien, sondern auch die Stimmen für alle anderen Instrumente. Das kann mal eher jazzig daherkommen, mal in Richtung Neue Musik gehen oder auch mal entspannt nach Lounge klingen. Was man bei ihm aber nicht findet, ist billiger Pop oder das Bedienen von Indienklischees. Immer bleibt die Musik künstlerisch anspruchsvoll, differenziert und komplex, ohne dabei elitär und unzugänglich zu werden. Es ist kein Spiel für den Elfenbeinturm sondern für ein lebendiges Miteinander.

 

Konzertkritik von Horst Blume beim Sitar-Musik-Festival in der Indischen Botschaft Berlin am 7.11.2013

Recht wagemutig präsentierte das "Duo Avant Rag" mit Klaus Falschlunger (Sitar) und Clementine Gasser (5-Saiten Violoncello) ihre Kompositionen. (...)

Jenseits eingefahrener Hörgewohnheiten konfrontierte das Duo die ZuhörerInnen mit einer ungewöhnlich subversiven Synthese aus indischer klassischer Musik und den westlichen Musiktraditionen von Barock, Jazz und Avantgarde. Es handelte sich hierbei nicht um das bei "Fusionen" bedauerlicherweise oft praktizierte abwechselnd hintereinander abspielen der einzelnen west/östlichen Passagen, sondern um eine beständige und unmittelbare Interaktion zwischen Violoncello und Sitar. Bei dieser tatsächlichen Verschmelzung entstanden innovative und ausdruckstarke Klanginstallationen. Diese waren sicherlich ungewohnt, aber für konzentrierte und aufgeschlossene ZuhörerInnen mit großem Gewinn anzuhören.